Gedichte

Engelsvisionen




Scheinst mir wie ein Engelsbild
In meinen Ohren pocht es wild
Wandelst du in andrer Sphäre
Blicke auf dich, man mir gewähre
In des Lichtes Sonnenschein
bist du so wunderschön und rein
In der dunklen tiefen Nacht
mein Auge nur für dich erwacht
In des weißen Winters weiten
Seh ich dich am Himmel gleiten
In des grünen Frühlings blühen
Vor Fieber beginne ich zu glühen
In des trüben Wüstensand
Wie eine Oase, die man fand
Wie das Wasser klinget hell
Bist du aller Lebensquell
Entstiegest du wenn man dich riefe
Schöner Seen prächtge Tiefe
Du bist schöner als der Tage
Deine Schönheit Berge überrage
Wenn deine Stimme hoch erklingt
Der Wind von Schönheit nur noch singt
Steigst du dann hier hernieder
beginnt das Lied von vorne wieder
(c) Ich
Alles ist neu......auch das Alte, was auf ewig sollte hat sich gewandelt.
So langsam merkt man, was falsch lief......doch Glück ist, wenn es trotzdem geht.
DANKE DIR!

19.3.07 22:48, kommentieren

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Verzaubert




Ich sehe dich
Verzehre mich
Vor Verlangen
Welches nicht gegangen
Vor Liebe
Die ewig bliebe
Vor Angst
Was du verlangst
Vor Kraft
Die Welten schafft
Ich bin verzaubert
Von dir

 

(c) Ich

 

Jaja, die Liebe 

13.1.07 14:48, kommentieren

Verrat




Verrat ist die Tat
die wir schufen und rufen
wie wir handeln
auf der Erde wir wandeln
in der Lüge
auf das sie uns betrüge
damit wir morden
unsere Horden
im Verrat
die letzte Tat
zum Ende
aller Zeit


(c) Ich
Schon komisch, wie kann man einem Freund misstrauen?
Wie kann man vermuten, was nicht stimmt?
Wie kann man Erlösungsuchen, indem man Schmerz in Kauf nimmt?

13.1.07 14:44, kommentieren

Wann ist der Mensch


Wann ist der Mensch,
wann ist er Tier,
dies ist kein Spaß, so glaube mir,
so sei gewiss,
nicht dich mit mir miss,
in der Ferne,
von der ich lerne,
von der Weite,
die mich leite,
von dem Leben,
von dem wir nehmen,
sprich nicht von lieb,
welche mir gib,
nicht von Leid,
welches ich meid,
nicht von Zorne,
welcher mich sporne,
sprich von Verlangen,
welches nie gegangen,
sprich von Eifer,
wenn ich reifer,
sprich vom Herzen,
ohne scherzen,
so bin ich Manne,
dies nicht al zu lange,
bin kein Tier,
dies ist kein Spaß, so glaube mir
so sei gewiss,
meine Liebe an dich miss,
nur in Taten,
die mich verraten,
die wohl geborgen,
ohne alle Sorgen,
in mir schlafen,
bis deine Blicke mich trafen.

20.12.06 15:13, kommentieren

Gewissen


Gewissen
das nicht mehr vorhanden
Gewissen
das wir überwanden
Gewissen
Gottes Gabe
Gewissen
Das sich der Hass nicht labe
Gewissen
welches ich verloren
Gewissen
als ich schon geboren
Gewissen
und so lebe ich allein
Gewissen
lass es niemals sein
Gewissen
ohne dich zu handeln
Gewissen
Taten die sich wandeln
Gewissen
welch Schicksal und welch Ironie
Gewissen
in mir gab es nie

 

So oder so ähnlich gehts manchmal 

9.12.06 17:13, kommentieren

Entfernung

 

Entfernung, mehr denn eine Meile,

selbst ein Flug braucht eine Weile,

Entfernung, die ist ziemlich groß,

trägst Unglück in deinem Schoß,

Entfernung, du zwei Seelen spaltest,

die du dich in das Leben kralltest,

Entfernung bald bist du Überwunden,

die du mir stahlst gar süße Stunden,

Entfernung, die du reisst entzwei,

bald ist dein Werk vorbei

 

(c) Ich (mal wieder) 

1 Kommentar 13.11.06 21:23, kommentieren


Entfernung

 



Wieso musst es sein so weit,
wieso sind wir nicht hier zu zweit,
ich fühle mich so ganz allein,
warum kannst du nicht bei mir sein,
Ich stehe hier und höre den Regen,
plätschert hier auf allen Wegen,
ist er meiner Stimmung Sprache,
wie das Wasser in einer Lache,
meine Gedanken, schwarz sie sind,
ich weinte heute, wie ein Kind,
könntest du nur bei mir sein,
fühlte ich mich nicht allein,
die du bist, die große Liebe,
wenn es denn auf ewig bliebe




(c) Ich

2.11.06 20:32, kommentieren